{"id":25291,"date":"2017-05-07T18:37:58","date_gmt":"2017-05-07T16:37:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fsv-dippoldiswalde.de\/de\/?p=25291"},"modified":"2017-05-07T21:40:18","modified_gmt":"2017-05-07T19:40:18","slug":"06-05-17-fsv-f-jugend-sv-pesterwitz-3-5-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fsv-dippoldiswalde.de\/de\/06-05-17-fsv-f-jugend-sv-pesterwitz-3-5-2\/","title":{"rendered":"06.05.17   FSV F-Jugend  \u2013  SV Pesterwitz 3 5 : 2"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"http:\/\/www.fsv-dippoldiswalde.de\/de\/wp-content\/gallery\/f-jugend-16-spieltag-16_17\/07.05.2017-IMG-20170507-WA0002-Saison-2016_17.jpg\" data-image-id=\"8398\" data-src=\"http:\/\/www.fsv-dippoldiswalde.de\/de\/wp-content\/gallery\/f-jugend-16-spieltag-16_17\/07.05.2017-IMG-20170507-WA0002-Saison-2016_17.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/www.fsv-dippoldiswalde.de\/de\/wp-content\/gallery\/f-jugend-16-spieltag-16_17\/thumbs\/thumbs_07.05.2017-IMG-20170507-WA0002-Saison-2016_17.jpg\" data-title=\"07.05.2017 IMG-20170507-WA0002 - Saison 2016_17\" data-description=\" \"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignleft\" src=\"http:\/\/www.fsv-dippoldiswalde.de\/de\/wp-content\/gallery\/f-jugend-16-spieltag-16_17\/thumbs\/thumbs_07.05.2017-IMG-20170507-WA0002-Saison-2016_17.jpg\" alt=\"07.05.2017 IMG-20170507-WA0002 - Saison 2016_17\"><\/a>Wenn befreundete Trainer gegeneinander antreten m\u00fcssen, ist das immer unangenehm. Noch dazu, wenn man sich respektiert, \u00fcber Trainingsmethoden austauscht und dann gleichviel Erfolg hat. Dennoch lag der Wunsch vom Trainer Mei\u00dfner nahe, das Spiel auf heimischen Boden zu gewinnen, hatten die Gelb-Blauen doch in der ersten Halbserie ausw\u00e4rts 4:2 verloren.<\/p>\n<p>So entschloss sich Trainer J\u00fcrgen Mei\u00dfner das st\u00e4rkste Aufgebot auf die Waagschale zu werfen. Tobias Schmidt und Moritz Berger im Sturm, der laufstarke und immer besser spielende Nico Zessel im Mittelfeld und in der Verteidigung das gewohnte Duo, Neven Urban als spielenden Verteidiger und Fabio Rudolph als Verteidiger bis zur Mittellinie.&nbsp;Als der Anpfiff zum 2 x 20 Minuten Spiel kam, hatten beide Mannschaften zun\u00e4chst einmal ausgewogene Chancen. Dennoch, wie so oft, erst einmal laufunfreudig, musste den Dippsern sehr oft zugerufen werden, dem Ball nachzulaufen. So lochten die Gegner in der 6. Minute folgerichtig ein und vom Schreck noch nicht erholt, dann gleich noch einmal eine Minute sp\u00e4ter. Einen solchen R\u00fcckstand hatten die Dippser noch nie, die Chance auf ein ausgeglichenes Spiel war vergeben? War das die bef\u00fcrchtete &#8220;Oberhand&#8221;, die die Pesterwitzer wieder auf die Seelen der Gelb-Blauen legten?&nbsp;&#8220;Nun aber macht Dampf!&#8221; h\u00f6rte man Mei\u00dfner rufen, und da wurde die Wut der Dippser im Bauch pl\u00f6tzlich als jene Energie mobilisiert, die sie antrieb. Das Spiel wogte hin und her und auf beiden Seiten waren zun\u00e4chst gleichviel gute Chancen zu finden. Der in den letzten 4 Trainingstagen aufgebaute Torh\u00fcter Nick W\u00f6lk hielt viele B\u00e4lle sicher, konnte den bestehenden R\u00fcckstand dennoch nicht verhindern, dessen Ursache im r\u00fcckw\u00e4rtigen Spiel der Dippser zu finden war. Zu viel stehen und zuschauen, statt dem Ball nachzulaufen, um ihn zu erobern.&nbsp;Als dann in der 9. Minute Nico Zessel von den Gelb-Blauen sein Tor schoss, da schien das Eis gebrochen zu sein. Es rief tief im Gehirn Passspiele ab, das Fintieren und anspielbar machen. Also alles das, was in den letzten Tagen sehr intensiv trainiert wurde. Dann in der 16 Minute, kurz vor der Pause traf dann endlich Tobias Schmidt zum Ausgleich. Endlich war wieder die Basis eines Ausgleichs hergestellt. Faktisch konnte man wieder bei &#8220;Null&#8221; beginnen.<\/p>\n<p>In der Pause wurden die Torh\u00fcter ausgetauscht. Die Reihenfolge hatten sich die beiden Nic W\u00f6lk und Frederik Keul selber ausgemacht. Dann kam Simon Felix als Verteidiger zum Zug, ebenso Tom Sch\u00fctze. Das Spitzentrio sollte mit Schmidt, Berger und Zessel beibehalten werden.&nbsp;So war auch die 2. H\u00e4lfte vom gewaltigen Druck der Pesterwitzer Spieler gepr\u00e4gt. Bemerkenswert waren Ihre hohen, weiten B\u00e4lle, die sie \u00fcber zwei Linien schlugen und den Torwart zum absoluten Einsatz zwangen. Sie wollten den Sieg, die Dippser aber auch. Es gab f\u00fcr sie gen\u00fcgend Chancen und die Torh\u00fcter Keul, wie auch W\u00f6lk in der ersten Halbzeit, ernteten durch die teilnehmende Fans berechtigt viel Beifall.&nbsp;In der 30. Minute schoss Simon Felix ab der Mittellinie eine &#8220;Bogenlampe&#8221;, die unerwartet im Tor der Gegner landete &#8211; \u00fcbrigens das sch\u00f6nste Tor des Spiels. Dann sa\u00df der Schock der Pesterwitzer so tief, dass sie gleich 2 Minuten sp\u00e4ter wieder ein Tor registrieren mussten. Obwohl immer noch respektabel spielstark, passte bei den in wei\u00df gekleideten gegnerischen Spielern gegen\u00fcber der ersten Halbzeit immer weniger zusammen. Daf\u00fcr kam immer mehr das sieggewohnte Passspiel der Dippser erfolgreich zum Einsatz, und das wurde durch das zu defensiv verteidigte Tor der Pesterwitzer unterst\u00fctzt. Den Nagel zum Endstand von 5:2 schlug dann der weit vorn spielende Verteidiger Simon Felix ein. Er brilliere insgesamt mit gl\u00e4nzenden Leistungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Meinung des Trainers J\u00fcrgen Mei\u00dfner:<\/p>\n<p>&#8220;Mein Wunsch war es, wenigstens ein Unentschieden zu erreichen, aber dieses Geschenk nehmen wir gern an. Ein Geschenk ist es eigentlich nicht, denn dieses Ergebnis gegen eine vor uns in der Tabelle agierende, hervorragende Mannschaft ist kein Selbstl\u00e4ufer. Da steckt st\u00fcckweit harte Arbeit drin, die jedoch die Dippser Jungen mit Freude vollbracht haben. Interessant ist, dass gerade junge Spieler, die F2-Kader w\u00e4ren, einen so hervorragenden Fu\u00dfball spielen. Das liegt daran, wie sie zun\u00e4chst psychologisch eingestellt wurden &#8220;Glaubt an Euch!&#8221;. Dann sollten sie Respekt, aber keine Angst habe. Und dann k\u00f6nnen sie viel gegen\u00fcber den &#8220;Gro\u00dfen&#8221; durch eine sehr gute technische Leistungen am Ball und durch Wendigkeit und Schnelligkeit erreichen. &nbsp;Konditionell sehen wir keine Unterschiede. Die mit Mut und Biss umgesetzten Chancen machen es gar nicht n\u00f6tig, auf die gegnerische Altersstruktur zu vereisen.&nbsp;Diese Erkenntnis habe ich aus meinen Hospitationen im Training und bei Spielen des Nachwuchsbereichs der Dynamos gewonnen, und es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln.&nbsp;<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Trainings werden wir das Mannschaftsspiel weiter vertiefen, um in 14 Tagen gegen den H\u00f6ckendorfer Verein ein sehr gutes Ergebnis erzielen zu k\u00f6nnen, also Passspielarbeit, Ballannahme, dem Ball hinterher.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An dieser Stelle dem Team der F1 noch einmal meinen Respekt f\u00fcr die anhaltend gute Leistung.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Bericht: JM<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn befreundete Trainer gegeneinander antreten m\u00fcssen, ist das immer unangenehm. 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