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	<title>A-Jugend 2017/18 &#8211; FSV Dippoldiswalde e.V.</title>
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	<title>A-Jugend 2017/18 &#8211; FSV Dippoldiswalde e.V.</title>
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		<title>01.05.18 Pokal-Halbfinale SpG Wilsdruff/Mohorn/Kesselsdorf – SpG A-Jugend 4:5 n.E. (0:1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2018 18:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[A-Jugend 2017/18]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem unsere Jungs im Viertelfinale gegen Ligaprimus Schmiedeberg ins Halbfinale einziehen konnten, meinte es die Losfee nicht allzu gut mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.fsv-dippoldiswalde.de/de/wp-content/gallery/a-jugend-pokalhalbfinale-17_18/thumbs/thumbs_01.05.2018-IMG-20180501-WA0002-Saison-2017_18.jpg" alt="01.05.2018  IMG-20180501-WA0002 - Saison 2017_18"></p>
<p>Nachdem unsere Jungs im Viertelfinale gegen Ligaprimus Schmiedeberg ins Halbfinale einziehen konnten, meinte es die Losfee nicht allzu gut mit uns und wir bekamen den Zweitplatzierten die SpG Wilsdruff &#8211; Auswärts für das Halbfinale zu gelost.</p>
<p>Nach dem kräftezehrenden Ligaspiel am Sonntag gegen Schmiedeberg ging es nach nur einem Tag Pause und mit 3 angeschlagenen Stammspielern ins Wilsdruffer Parkstadion. Dort angekommen standen wir und Schiri Lotze erstmal vor verschlossenen Toren – wahrscheinlich ging auch in Wilsdruff das Hexenfeuer etwas länger als geplant.</p>
<p>Mit verkürztem Aufwärmprogramm ging es dann doch pünktlich los. Beide Teams standen sich schon vor 3 Wochen in der Liga gegenüber und hatten ordentlich Respekt voreinander. Die ersten zehn Minuten begannen verhalten mit kleineren Angriffsbemühungen auf beiden Seiten. Nach einem guten Angriff über die Rechte Seite kam Kohl zum Abschluss, welcher vom gegnerischen Keeper zur Ecke geklärt wurde. Kohl brachte die Ecke in den 16er, die von den Wilsdruffer Verteidigern rausgeköpft werden konnte. Rosin holte sich das Spielgerät, legte sich den Ball am herauseilenden Verteidiger vorbei und zog traumhaft ins lange Eck ab. Da war das gewollte frühe 1:0. Von nun an begann ein recht durchsichtiges Spiel der Hausherren. Immer wieder versuchten sie mit langen hohen Bällen Ihre 3 Stürmer in Position zu bringen. Früher nannte man das mal einfallsloses Kick and Rush. Spielerisch haben wir da etwas mehr erwartet. Mit den Bällen und den gegnerischen Angreifern hatte unsere Kette um Schneider, Röhlich, Richter und Liebl keine Probleme. Immer wieder schoben wir die 4er-Kette bis 30 Meter vor unser Gehäuse. Somit konnten viele lange Bälle vom sehr starken Torhüter Damm abgelaufen und verteilt werden. Wir versuchten dann unser Glück mit Flachpassspiel und schnellen Angriffen über unsere Flügelspieler Kohl und Schöler. Immer wieder tankten sich beide zur Grundlinie durch und brachten gefährliche Bälle nach innen. Leider passte entweder der letzte Pass nicht oder es gab keine Abnehmer im Zentrum. Welde und Köhler, als zentrale Angreifer, liefen sich vorn die Hacken wund um die Wilsdruffer immer wieder zu langen Bällen zu zwingen und einen geordneten Spielaufbau&nbsp;zu unterbinden. Wenn die Hausherren doch mal versucht haben spielerische Lösungen zu suchen, standen sofort unsere beiden heute überragenden 6er, Alex und Rosin, bereit und unterbanden fast jede Bemühung der Gastgeber. Den stark genervten Wilsdruffern merkte man an, dass sie mit Ihrer Art Fußball zu spielen heute nicht weit kamen. Röhlich, Richter und Damm pflückten alles aus der Luft herunter was herunter zu pflücken war.&nbsp; So ging es mit der verdienten Führung in die Pause.</p>
<p>Wir nahmen ein paar kleine taktische Veränderungen vor und wollten damit die langen Bälle auf die gegnerische Offensivabteilung noch stärker unterbinden. Erhobenen Hauptes ging es raus aus der Kabine und man merkte sofort das Wilsdruff sich etwas vorgenommen hatte. Plötzlich begannen die Hausherren Fußball zu spielen und drückten uns immer mehr in die eigene Hälfte. Die Härte in den Zweikämpfen nahm gehörig zu. Größtes Opfer war hier der eh schon angeschlagene Alex, der gefühlte 100 Fouls gegen sich hinnehmen musste. 7 gelbe und eine gelb-Rote Karte ab Minute 45 sprechen da eine deutliche Sprache. Nach 60 Minuten waren wir gezwungen zu reagieren. Kohl und Schöler waren nach unzähligen Sprints auf die gegnerische Box platt. Es kamen Löbbert für Schöler und Hofmann für Kohl. Mit dem frischen Personal gelang es uns wieder für Entlastung zu sorgen und zu unserem Spiel zurück zu finden. Es wurde nun ein offener Schlagabtausch. Chancen auf beiden Seiten. Vor allem Standartsituationen wurden auf beiden Seiten immer gefährlicher. Die Uhr tickte für uns. Wilsdruff musste hohen läuferischen Aufwand betreiben, um unsere Angriffe zu unterbinden und selbst Chancen zu kreieren. Immer wieder verlagerten wir das Spiel, um Gegner und Ball laufen zu lassen. Man merkte den Gastgebern an, dass dies Ihnen sehr an die Substanz ging und somit wurde immer wieder versucht mit Fouls unser Aufbauspiel zu unterbinden. Alex und Rosin wurden bei fast jedem Pass und jeder Ballannahme gefoult. Der gute Schiedsrichter hatte aller Hand zu tun, um die taktischen Fouls zu unterbinden. Nach gut 80 Minuten und dem Finale vor Augen wurden wir plötzlich unkonzentrierter, leisteten uns häufiger Fehlpässe und begannen die Bälle hinten raus zu schlagen. Das machte die Hausherren wieder stark und sie witterten Ihre Chance. In der 87. Minute war es dann soweit. Nach einem nicht gepfiffenen Foul an Alex (wem auch sonst) bekamen die Wilsdruffer den Ball im Zentrum. Der Gegnerische Angreifer Dürsel konnte mit Ball 10-15 Meter ungestört auf unsere Box zulaufen. Er zog ab und traf unhaltbar ins Tor. – Dies hieß für uns erneut Verlängerung!</p>
<p>Nach 90 Minuten mussten wir erneut umstellen. Der schon verletzt ins Spiel gegangene Kapitän Welde musste sich seinen Blesuren geschlagen geben und es kam Hempel. Wir stellen dann um. Richter auf die 6, Schneider in die IV und Hempel hinten links. Auch die Wilsdruffer mussten einen verletzten Spieler draußen lassen – Gute Besserung von hier aus. Da die Hausherren keine Wechselspieler mehr hatten hieß es 11 gegen 10 in der Verlängerung. Hoch Motiviert und mit dem unbedingten Willen ins Finale einzuziehen begannen wir die Verlängerung. Sofort war klar wie diese abläuft. Wir machten Druck und die Hausherren stellten sich hinten rein und versuchten mit langen Bällen ihre beiden verbliebenen Spitzen zu schicken. Auch in der ersten Hälfte der Verlängerung spielten wir uns viele Chancen heraus, die wir schon hätten nutzen müssen. Unser Manko die Abschlussschwäche kam hier wieder deutlich zum Vorschein. Chance um Chance wurde vergeben oder es versucht die Kugel über die Linie zu tragen. Man merkte das Wilsdruff durch den hohen Laufaufwand platt war und sich nur noch mit harter Verteidigung über Wasser halten konnte. In der 104. Minute platzte „Fair-Play Spieler in Persona“ Alex der Kragen. Nach dem gefühlten 101. Foul an ihm beschwerte er sich lautstark beim Schiedsrichter und kassierte die erste gelbe seiner bisherigen Laufbahn.</p>
<p>Mit mächtig Oberwasser ging es nun in Hälfte zwei der Verlängerung. Im Prinzip das gleiche Bild. Wir liefen über Liebl, Löbbert und Köhler an und konnten nix zählbares mitnehmen. In der 116. Minute gab es dann die längst überfällige Gelb-Rote Karte für den Wilsdruffer Spielvogel, der wohl diese Nacht noch von Alex träumen wird. Röhlich, Hofmann, Schneider und Hempel machten hinten alles dicht und so kam es erneut zum Elfmeterschießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2:1 – Wilsdruff<br />
 2:1 – Röhlich vergibt <br />
 3:1 – Wilsdruff<br />
 3:2 – Rosin<br />
 3:2 – Damm hält <br />
 3:3 – Richter<br />
 4:3 – Wilsdruff<br />
 4:4 – Hofmann<br />
 4:4 – Wilsdruff vergibt<br />
 4:5 – Köhler</p>
<p> Nach harten 120 Minuten + Elfmeterschießen ziehen unsere Jungs hoch verdient ins Pokalfinale ein. Gegner wird dort Landesklasse Absteiger Possendorf sein, welche Ihr Halbfinale beeindruckend mit 11:2 gegen Stolpen gewinnen konnten. Das Finale wird dieses Jahr in Hainsberg stattfinden (Datum steht noch nicht fest) – Das wird nochmal eine richtig schwere Nummer und wir hoffen auf reichlich Unterstützung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielten: Damm – Liebl, Röhlich, Richter, Schneider – Alex, Rosin &#8211; Kohl (ab. 70. Hofmann), Welde (ab 90. Hempel), Schöler (ab 60. Löbbert) – Köhler</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stolze Trainer: Schreiber, Vogt, Kreische und Herrmann</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bericht: Ronny Herrmann</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>25.03.18  SG Stahl Schmiedeberg – SpG A-Jugend 6 : 7 n.E. (Kreispokal Viertelfinale)</title>
		<link>https://www.fsv-dippoldiswalde.de/de/25-03-18-sg-stahl-schmiedeberg-spg-a-jugend-6-7-n-e-kreispokal-viertelfinale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 17:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[A-Jugend 2017/18]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs 2017/18]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei schönstem Fußballwetter waren unsere Jungs heute im Gießerei-Sportpark Schmiedeberg zu Gast. Die Rollenverteilung stand vor dem Spiel schon fest.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei schönstem Fußballwetter waren unsere Jungs heute im Gießerei-Sportpark Schmiedeberg zu Gast. Die Rollenverteilung stand vor dem Spiel schon fest. Die Schmiedeberger Sportfreunde sind amtierender Hallen- und Kreismeister und haben in der bisherigen Saison noch keinen Punktverlust hinnehmen müssen. <br />
 Verstärkt durch Damm, Kerndt, Röhlig und Rosin begannen unsere Jungs. Die taktische Ausrichtung war klar. So lange wie möglich die 0 halten und versuchen durch schnelles gezieltes Umschaltspiel Nadelstiche setzen.</p>
<p>Beide Teams begannen mit einer ordentlichen Portion Respekt voreinander. Taktisch kluges verschieben und harte aber faire Zweikampfführung im kompletten Mannschaftsverbund machte es für die spielstarken Schmiedeberger schwer Ihr Kurzpassspiel aufzuziehen.&nbsp;Nach anfänglichen 20 Minuten abtasten wurden beide Teams mutiger und riskierten mehr, allerdings war heute an unseren Innenverteidigern Röhlig und Richter kein vorbeikommen. Sie agierten wie einst der junge Kaiser Franz, clever, souverän und mit viel Gefühl im Fuß. Es vergingen 28 Minuten bis die Hausherren mal gefährlich vor dem Kasten Damm´s aufgetaucht sind. Jedoch war auch gegen Ihn heute kein Kraut gewachsen. Immer wieder hielt er mit starken Reflexen und sehenswerten Flugeinlagen seinen Kasten sauber. Auch von den gefährlichen und schnellen Flügelspielern der Schmiedeberger war heut dank unseren Außenverteidigern Hempel und Schneider nur wenig zu sehen.&nbsp;Nach ca. 30 Minuten konnten wir uns unsere erste gute Möglichkeit herausspielen. Eine schöne schnelle Kombination zwischen Rosin, Liebl und Kerndt brachte Schöler in aussichtsreiche Position. Leider ohne Erfolg. Nun wurden auch wir mutiger und merkten das hier etwas gehen könnte. Immer wieder rannten Schöler, Löbbert, Kerndt und Liebl unermüdlich gegen ebenfalls stark verteidigende Schmiedeberger an. Durch Löbbert und Kerndt konnten wir noch zu zwei Abschlüssen kommen, welche aber nicht von Erfolg gekrönt wurden.</p>
<p>Zur Halbzeit waren unsere Läufer durch den immens betriebenen Aufwand sichtlich erschöpft. Um weiterhin das Tempo hoch zu halten und das Aufbauspiel des Ligaprimus zu unterbinden galt es frische Kräfte zu bringen. Es kamen die Grippegeschwächten Köhler und Herlt.&nbsp;Die Schmiedeberger begannen nun deutlich intensiver und investierten mehr. Bei Ihren schnellen und vor allem sicheren Spielzügen blieb uns oft nur durch hohen Laufaufwand und körperbetontes spielen zu versuchen Bälle in die Spitze zu unterbinden. Rosin und Alex hatten als 6er kaum die Möglichkeit sich offensiv einzuschalten. Immer wieder waren Kerndt, Liebl, Köhler und Herlt auf sich selbst gestellt und hatten nur wenig Möglichkeiten sich in Szene zu setzen. Kerndt als 10er lief und lief wie er wahrscheinlich schon lang nicht mehr gelaufen war. 10 Minuten nach Wiederanpfiff musste Hempel seiner Erkältung Tribut zollen und wurde von Hofmann ersetzt. Das Spiel wurde jetzt deutlich härter und der gute Schiedsrichter musste auch hier und da mal ordentlich durchgreifen. Kerndt holte sich durch ein taktisches Foul nachdem er selbst Freistoßwürdig gefoult wurde die gelbe Karte ab.&nbsp;Nach 65 Minuten und gefühlten 15 Kilometern plagten Dauersprinter Liebl Krämpfe in beiden Beinen. Es kam Ziegler für Liebl auf die rechte Läuferseite, welcher gleich mit seiner ersten Aktion eine riesen Torchance hatte. Richter schlug einen Freistoß aus dem Halbfeld in die Schmiedeberger Box. Der Ball segelte an allen „Riesen“ vorbei und unser 1,60 großes Kopfballungeheuer Ziegler schwebte im Stile des legendären russischen Schwanensee-Balletts nur knapp am Ball vorbei. Schade.&nbsp;Im Gegenzug wurde es direkt gefährlich, die Schmiedeberger nutzten unsere Unordnung und konterten schnell und sicher. Als die Situation eigentlich schon geklärt war, ließ sich Herlt noch zu einem unnötigen Foul hinreißen. Gelb für Herlt und Freistoß aus gefährlicher Entfernung für Schmiedeberg. Der Schmiedeberger Bellmann trat an und verwandelte traumhaft und unhaltbar in den Knick des Dippser Tors. Kapitän Herlt war am Boden zerstört und wurde durch seine Mannschaft aufgebaut.&nbsp;Mit Wut im Bauch und der Angst der drohenden Niederlage im Nacken stellten wir um. Der angeschlagene Alex tauschte mit „Maschine“ Richter die Positionen. Richter und Rosin trieben die Jungs nach vorn. Köhler und Kerndt liefen sich die Hacken wund und attackierten ständig die Innenverteidiger und den 6er der Schmiedeberger. Endlich sollte sich der hohe Aufwand lohnen. Köhler erkämpfte sich in der gegnerischen Box das Spielgerät und kochte seinen Gegenspieler ab. Dieser fiel mit Knoten in den Beinen zu Boden und zog Köhler im 5er ebenfalls zu Boden. So still war es am gesamten Nachmittag im Schmiedeberger Sportpark nicht. Leider musste die Trillerpfeife des unparteiischen Hoyzer (kleiner Joke) defekt gewesen sein. Nun denn ging das Anlaufen gegen Windmühlen weiter. Nachdem Kerndt und Köhler immer aggressiver bearbeitet wurden, gab es auch mal für uns einen Freistoß vorm Schmiedeberger 16er. Freistoßspezi Löbbert saß schon draußen also trat Kerndt selbst an. Mit viel Wut im Bauch zog er ab. Leider in die Mauer… Herlt nutzte die kurze Verwirrung, schnappte sich den Abpraller und zog aus 18 Metern ab. Ein Strahl wie eine Rakete aus Nordkorea. 1:1! Die Freude war riesig. Die letzten 10 Minuten plätscherte das Spiel nun dahin. Beide Teams hatten kaum noch Reserven.</p>
<p>Wir waren nun die erste Mannschaft die es geschafft hat Schmiedeberg zumindest nach 90 Minuten ein Unentschieden abzuringen. So ging es mit strahlenden Gesichtern in die Verlängerung.</p>
<p>Beide Teams begannen verhalten. Niemand wollte einen Fehler machen – dies war deutlich zu spüren. Kaum Risiko-Pässe und fast keine Dribblings im Zentrum. Die Schmiedeberger kamen trotzdem nach gut 10 Minuten durch Jafari und Bellmann zu zwei guten Möglichkeiten die allesamt vom überragenden Schlussmann Damm vereitelt werden konnten. Nach weiteren torlosen 15 Minuten und zahlreichen Krämpfen auf beiden Seiten ging es in die letzte Halbzeit der Verlängerung. Beide Mannschaften konnten kaum noch zusetzen. Die Schmiedeberger hatten immer eine optische Feldüberlegenheit, aber wir kämpften für die verletzten Boldt und Kohl, sowie für die Opfer des begrenzten Auswechselkontingents Grießbach und Welde wie einst Feldherr <em>Maximus</em> Decimus Meridius für den römischen Kaiser Mark Aurel. <br />
 Als sich schon alle auf Elfmetschießen eingestellt hatten bekam ein Schmiedeberger noch einmal einen Steilpass in unsere Box. Glücklicherweise verstolperte er 5 Meter frei vor Damm den Ball und es ging ins Elfmeterschießen.</p>
<p>2:1 <br />
 2:2 – Röhlig<br />
 3:2<br />
 3:3 – Rosin<br />
 4:3<br />
 4:4 – Richter<br />
 5:4 <br />
 5:4 – Kerndt verwandelt nicht (Der Ball wurde vom Schmiedeberger Schlussmann abgewehrt, dieser freute sich und in der Zwischenzeit trudelte der Ball mit viel Effet zurück in Richtung Tor – alle hielten den Atem an. Leider nur Pfosten. Wäre das Ding reingegangen hätte Kerndt sich über Millionen Klicks auf Youtube freuen können).<br />
 5:4 – Der Schmiedeberger Bellmann schoss an den Querbalken<br />
 5:5 – Köhler<br />
 6:5<br />
 6:6 – Hofmann <br />
 6:6 – Damm pariert einen gut geschossenen Elfer der Schmiedeberger. Flitzer Grießbach dachte das Spiel sei vorbei und stürmte den Platz um sich vor Damm zu verneigen. Nach kurzem Gelächter und ein paar mahnenden Worten des Schiedsrichters trat Herlt zum entscheidenden Elfer an.<br />
 6:7 – Herlt, der Mann für die wichtigen Tore verwandelt sicher und die Freude kannte keine Grenze</p>
<p>Ligaprimus Schmiedeberg wurde zum ersten Mal in dieser Spielzeit geschlagen. Erfolgsrezept war letzten Endes eine überragende kämpferische Mannschaftsleistung, eine hohe Laufbereitschaft und einen überragenden Torhüter – Wie später Mitgeteilt wurde hätte Jogi schon die Einladung für das Turnier in Russland geschrieben. <br />
 Zu guter Letzt bewiesen die enttäuschten Schmiedeberger Spieler Charakter und gratulierten unseren Jungs zum Sieg und zu dem sehr fairen Spiel.</p>
<p>Die geschätzten 60-70 Zuschauer sahen ein Spiel welches auch gut und gern ein Finale hätte sein können. Wir wünschen den Schmiedebergern viel Erfolg und sind sicher das sie auch verdient den Kreismeistertitel verteidigen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Es spielten: Damm &#8211; Schneider, Röhlig, Richter, Hempel &#8211; Alex, Rosin &#8211; Schöler, Kerndt, Löbbert – Liebl; Herlt (46.), Köhler (46.), Hofmann (54.), Ziegler (68.)</p>
<p>Stolze Trainer: Schreiber, Vogt und Herrmann</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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